Willkommen bei dem Kommunalen Integrationszentrum Bielefeld

Durch das Teilhabe- und Integrationsgesetz des Landes Nordrhein-Westfalen sollen in der Integrations- und Bildungsarbeit neue Akzente gesetzt werden. Mit kommunalen Integrationszentren soll eine Unterstützung der Kommunen im Bildungs- und Integrationsbereich eingeführt werden, die letztendlich Menschen mit Migrationshintergrund zu gute kommt und gesamtgesellschaftlich betrachtet ein gutes Zusammenleben fördert.

Unser Kommunales Integrationszentrum (KI) informiert, unterstützt, begleitet und vernetzt in der Integrationsarbeit tätige Einrichtungen und Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in Bielefeld. Regeleinrichtungen – hierzu gehören z. B. vorschulische, schulische und außerschulische Bildungseinrichtungen, Träger von Beratungsangeboten, Leistungsträger – werden ebenso in ihrem Prozess interkulturellen Orientierung und Öffnung beraten.

Unsere Einrichtung, vom Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales (MAIS) und vom Ministerium für Schule und Weiterbildung (MSW) des Landes Nordrhein-Westfalen mitfinanziert, ist über die Landeskoordinierungsstelle der Kommunalen Integrationszentren Nordrhein-Westfalen mit allen anderen kommunalen Integrationszentren in NRW vernetzt. http://www.kommunale-integrationszentren-nrw.de/

 

 

 

 

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gefördert durch:  

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Aktuell
 

 



 

 

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 Das neue Programmheft ist da.

Sie können sich ab sofort unter Veranstaltungen anmelden! 


FL_CA civil-academy_faltflyer_Herbst_2014.pdf

 

19_CA Ausschreibungstext_Runde_19_Verlaengerung.pdf

 

 


"Differenz erleben - Gesellschaft gestalten -
Demokratiepädagogische Ethik und Schule"
Tagung am 05./06.09.2014
Bielefeld, den 20.5.2014
Liebe Schülerinnen und Schüler,
die Bielefelder Schulprojekte Laborschule und Oberstufen-Kolleg veranstalten am 5. und
6.09.2014 zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Demokratiepädagogik e.V. (DeGeDe) die
Tagung:
"Differenz erleben - Gesellschaft gestalten. Demokratiepädagogische Ethik und Schule". 

 

Schuelerbrief Einladung-Tagung_-_Schuelerbrief-final.pdf

2014_Tagung 140428_os_flyer_tagung.pdf


 

  2014_Beratungsflyer.pdf

  


                                                                                                                                                             2014_I-Preis.pdf

 

 


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Dokumentation der Fachtagung
„Schreiben lernen in mehrsprachigen Gruppen“

 

Das Amt für Integration - Kommunales Integrationszentrum – veranstaltete diese Fachtagung am 27. März 2014 im Alten Rathaus. Insbesondere Lehrerinnen und Lehrer, Herkunftssprachenlehrkräfte und Fachkräfte, die in den unterschiedlichen schulischen Einrichtungen oder in der sprachlichen Förderung von neuzugewanderten Schülerinnen und Schülern tätig sind, gehörten zum Teilnehmerkreis.

Hauptreferentin der Veranstaltung war Ingrid Weis von der Universität Duisburg-Essen/Pro DaZ, die einen umfassenden fachlichen Einstieg in das Thema bot. Sie lenkte den Blick auf vorhandene Ressourcen und Potenziale der Kinder und Jugendlichen und ging auf neue schulische Chancen ein, die sich durch die Wertschätzung der Mehrsprachigkeit entwickeln können.

In den anschließenden Workshops, die von Fachexpertinnen geleitet wurden, sind vertiefende 
fachliche Aspekte bearbeitet worden. Dabei standen folgende Themen auf dem Programm:

• Generatives Schreiben: Kreative Sprachvermittlung bei neuzugewanderten Schülerinnen und 
   Schülern mit der Autorin Dr. Gerlind Belke
• Kreatives Schreiben in der Schule mit Dr. Beatrix Hinrichs von der Universität Bielefeld
• Alphabetisierung - Schreiben und Lesen lernen mit Ingrid Weis von der Universität Essen/Pro DaZ

Das Feedback der ca. 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Fachtagung fiel sehr positiv aus. Es besteht der Wunsch, dass im nächsten Jahr weitere Fortbildungsveranstaltungen zur sprachlichen Förderung von neuzugewanderten Schülerinnen und Schülern stattfinden sollen.

 

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Weitere Fotos finden Sie in unserer Fotogalerie

 


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Das Ministerium für Inneres und Kommunales teilt mit:            
Das Präventionsprojekt „Wegweiser - gemeinsam gegen gewaltbereiten  Salafismus“ geht heute in Nordrhein-Westfalen an den Start. „Ziel von Wegweiser ist es, den Einstieg junger Menschen in die gewaltbereite salafistische Szene zu verhindern“, erklärte NRW-Innenminister Ralf Jäger bei der Eröffnung der Anlaufstelle des „Wegweiser e.V.“ in der Düsseldorfer Innenstadt. „Wegweiser“ leistet passgenaue und unmittelbare Hilfe. Persönliche Betreuer vor Ort „weisen den Weg“. Sie analysieren die individuelle Situation und koordinieren die nächsten Schritte hin zu einem konkreten Hilfsangebot. Dabei arbeiten sie vertraulich. "Wegweiser" startet außerdem in Bochum und Bonn. Weitere Kommunen werden demnächst hinzukommen.

„Wegweiser ist als umfassendes Präventionsprogramm konzipiert“, erläuterte der Minister. „Es setzt früher an und wirkt breiter als ein Aussteigerprogramm. Wegweiser nimmt die Ursachen in den Blick. Wir setzen alles daran, junge Menschen davor zu bewahren, in die Radikalisierungsfalle zu laufen.“

Das vom NRW-Innenministerium initiierte Präventionsnetzwerk wird dezentral vor Ort umgesetzt. Basis des Projektes ist die effektive Vernetzung der lokalen Akteure. „Dieses Vernetzen ist notwendig. Wir entwickeln für gefährdete Jugendliche individuelle Auswege aus den unterschiedlichsten Problemlagen“, sagte Jäger. Netzwerkpartner sind neben lokalen Vereinen und Initiativen auch die örtlichen Jugend- und Sozialämter, städtische Integrationsstellen sowie Vertreter der Sozialverbände, Moscheegemeinden, der Familienberatung, der Jobcenter und der Polizei.

Alle Netzwerkpartner kooperieren auf Augenhöhe. Ihre Hilfsangebote sind umfassend. Hilfe bei schulischen Problemen gehört ebenso dazu wie psychologische Beratung oder Unterstützung bei der Arbeitsplatzsuche. „Mit „Wegweiser“ ist es uns gelungen, wichtige Stellen und Ansprechpartner erfolgreich zusammenzubringen. Das ist ein neuer und richtiger Ansatz“, sagte Jäger.

Wichtig ist auch der religiöse Dialog mit den Moscheegemeinden. „Es geht um junge Menschen, die religiöse Antworten auf ihre Fragen suchen. „Wegweiser“ akzeptiert religiöse Überzeugungen, aber keine Gewalt zur Durchsetzung extremistischer Ziele“, betonte Jäger. Gleichzeitig stellte er klar: „Die große Mehrheit der hier lebenden muslimischen Mitbürgerinnen und Mitbürger verurteilt den gewaltbereiten Salafismus.“

„Wegweiser“ richtet sich auch an das Umfeld der betroffenen Jugendlichen. „Eltern, Geschwister, Freunde und Lehrer erkennen meist zuerst, wenn sich jemand verändert. Ihnen bietet der Betreuer von „Wegweiser“ schnelle und umfassende Beratung“, erläuterte der Minister. 

Für den NRW-Innenminister steht fest: „Der Kampf gegen extremistischen Salafismus wird die Sicherheitsbehörden über Deutschland hinaus weiterhin vor große Herausforderungen stellen. Die Zahl extremistischer Salafisten steigt an. „Wir müssen die jungen Menschen erreichen, bevor extremistische Salafisten sie mit scheinbar einfachen Antworten in die Radikalisierungsfalle locken“, betonte Jäger.
 

 

 


Ein Beitrag zur Demokratie
Stadt eröffnet im Rathaus ein kommunales Integrationszentrum

 

       GemeinsameFreude:Andreas Zick (Uni), Nilgün Isfendiyar (Integrationszentrum)
 und Karl-Heinz Voßhans(Amtsleiter),v. l. FOTO: B. FRANKE

 

 

Lesen Sie hier den Artikel der Neuen Westfälischen zur Eröffnung unseres Kommunalen Integrationszentrums

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Eröffnung Kommunales Integrationszentrum Bielefeld

Am 19. September 2013 wurde das neu gegründete Kommunale Integrationszentrum mit einer Feier eröffnet.

Zu den ca. 250 geladenen Gästen gehörten Leitungen der Kindertageseinrichtungen, der Schulen, der städtischen Ämter, sowie der Landesbehörden, Träger der Integrationsarbeit in Bielefeld, Kooperationspartnerinnen und -partner aus mannigfaltigen Arbeitszusammenhängen.

Das KI – Bielefeld ist eines von fast 50 Zentren in ganz Nordrhein-Westfalen. Das Besondere hier ist, dass das KI ein Teil des Amtes für Integration bildet und die erfolgreiche Integrationsarbeit des Amtes fortsetzen kann.

Nach der kurzweiligen Eröffnungsrede des Amtsleiters Herrn Voßhans und einer Anmoderation durch die Leiterin des KI Frau Isfendiyar wurde das Tagesprogramm mit einem besonderen Geschenk des Prof. Dr. Andreas Zick vom Institut für Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld fortgesetzt. Prof. Dr. Zick brachte dem neu gegründeten KI „seine Zeit“ als Geschenk mit  – eine in der immer hektischer werdenden Gesellschaft knappe Ressource.

Nach dem abwechslungsreichen und engagiert-anregenden Fachvortrag konnten die Gäste untereinander und mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des KI ins Gespräch kommen.

Einige Gäste haben dem KI – Bielefeld folgende Rückmeldungen/Anregungen mit auf den Weg gegeben:
•Der offene Austausch und kollegiale Beratung hat mir immer sehr geholfen bei meiner Arbeit an der „Front“. Vielen Dank und weiter so!!!
•Bitte mobiles „KOMM IN“ die Stadtteile!
•Genauso wollte ich’s auch anregen.
•Zugewanderte Schülerinnen und Schüler an Gymnasien aufnehmen: Auffang-/Förderklassen!!
• „KiTa ohne Rassismus/Kita mit Courage“ fehlt noch!

Nach diesem gelungenen Nachmittag bleibt allen Beteiligten sehr viel zu tun!

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Hier kommen Sie zur Bildergalerie unserer Eröffnungsfeier

 



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Zuletzt aktualisiert am 14.07.2014, 15:58:17.