Stadtführung: Zwangsarbeit in Bielefeld

Für die Kriegswirtschaft im nationalsozialistischen Deutschland spielte Zwangsarbeit eine wichtige Rolle. Mehr als 10 Millionen „Fremdarbeiter“ und Kriegsgefangene, überwiegend aus Osteuropa, mussten in Fabriken und in der Landwirtschaft mit ihrer Handarbeit das NS-Regime unterstützen. Dabei waren schlechte Verpflegung, die Unterbringung in Lagern und rigide Strafen bei Zuwiderhandlung an der Tagesordnung. Auch in Bielefeld profitierten viele Unternehmen von den etwa 10.000 Zwangsarbeiter*innen, die hier im Einsatz waren.

VeranstalterHistorisches Museum Bielefeld
Kontakt0521513498
ZielgruppeErwachsene und Jugendliche ab 13 Jahren
Eintrittskosten5
BarrierefreiheitRollstuhlgeeigneter Zugang (Rampe/Fahrstuhl, wenn erforderlich), Geschlechtsneutrale Toiletten
Anmeldung unter0521/51-3635

Homepage: http://www.historisches-museum-bielefeld.de

Informationen

  • Startpunkt: Historisches Museum Bielefeld
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