„Viele betrachteten uns so, als ob wir wertlos wären“ (Hanna Prozenko) Ein Rundgang durch die Bielefelder Innenstadt auf den Spuren der NS-Zwangsarbeit

Zwangsarbeiter*innen waren allgegenwärtig in Bielefeld im Laufe des Zweiten Weltkriegs, als „Kolleg*innen“ im Betrieb, die aber zu meiden waren, als Gefangene in den überall in der Stadt anzutreffenden Lagern, als Objekte von Verwaltung und „Versorgung“, auf den umliegenden Bauernhöfen und allenthalben im Straßenbild.
Unser Rundgang führt vom Treffpunkt beim Skulpturenpark durch die Innenstadt bis hin zur ehemaligen Ravensberger Spinnerei, vorbei an einer Reihe von Orten, die mit diesem Thema verbunden sind und an denen immer wieder die “Alltäglichkeit” der Zwangsarbeit und der sie prägende Rassismus deutlich werden.

VeranstalterDGB AK „Zwangsarbeit in Bielefeld“ und RAG Bielefeld von „Gegen Vergessen-Für Demokratie“
Kontaktwolfg.herzog@web.de Tel. 0521-68 607
ZielgruppeAlle Interessierten
Eintrittskostenkostenlos

Homepage: https://www.gegen-vergessen.de/index.php?id=329

Informationen

  • Treffpunkt: Zwischen Skulpturenpark und Ratsgymnasium
  • Anmeldung ist nicht erforderlich
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