Filmevent zu Cem Kayas „Liebe, D-Mark und Tod/Aşk, Mark ve Ölüm“ mit anschließender Gesprächsrunde und Konzert von Eren Akşahin

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Zu Beginn der 60er-Jahre brachten Menschen aus der Türkei nicht nur ihre Arbeitskraft nach Deutschland, sondern auch ihre Sprache, Kultur und Musik. Es entstand eine lebendige Musikszene, die ihre Wurzeln in Anatolien, aber ihre Blütezeit in der Bundesrepublik hatte. Bis heute ist sie allgegenwärtig. Cem Kayas mitreißender Dokumentarfilm zelebriert 60 Jahre Musikkultur türkeistämmiger Migrant:innen in der BRD.
Der Film erhielt den Panorama Publikumspreis der Berlinale 2022.
Dokumentarfilm, D, 2022, 96 Min. , OV türkisch/deutsch, FSK 12

Im Anschluss an den Film laden wir zur offenen Gesprächsrunde ein.

Wir freuen uns sehr, dass nach dem Film Eren Akşahin ein live Konzert in der Stadtteilküche geben wird. Eren ist Bağlama Spieler, Multi-Instrumentalist und Komponist. Seine Musik ist eine Synthese zwischen traditioneller anatolischer Folklore und zeitgenössischen westlichen Klängen.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der AG Uni ohne Vorurteile statt.

VeranstalterSkF e.V., Diakonie für Bielefeld, Integrationsagentur, Uni ohne Vorurteile
Kontaktstadtteilkueche@skf-bielefeld.de
Eintrittskostenkostenfrei
BarrierefreiheitRollstuhlgeeigneter Zugang (Rampe/Fahrstuhl, wenn erforderlich), Geschlechtsneutrale Toiletten, Rollstuhlgeeignete Toiletten

Homepage: https://skf-bielefeld.de/veranstaltungsplan/

Informationen

  • Stadtteilküche Sieker, Greifswalder Str.15, 33605 Bielefeld
  • der Film ist ab 12 Jahren freigegeben
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