Fachveranstaltung Bielefelder Integrationsmonitoring

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Unsere Stadt ist geprägt durch das Zusammenleben unterschiedlichster Menschen – mit unterschiedlichen Einstellungen, kulturellen Hintergründen und Lebenserfahrungen.

Doch wie empfinden Bielefelder*innen dieses Zusammenleben? Wo sehen sie Chancen und Konfliktpotenzial im Zusammentreffen ganz unterschiedlicher Menschen in ihrem Alltag, auf der Arbeit oder beim Kontakt mit Behörden? Worum sorgen sie sich?

Wir als Kommunales Integrationszentrum interessieren uns für die Erfahrungen und Meinungen zu solchen und anderen Fragen. Zwischen Juni und August 2023 haben wir daher eine Stichprobe von Bielefelder*innen erstmalig befragt und die Möglichkeit gegeben, eigene Erfahrungen und Einschätzungen zu den Themen Integration, Diskriminierung und Zusammenleben zu berichten. Nun möchten wir die Ergebnisse dieser Studie teilen und Gesprächsanlässe bieten. Gemeinsam mit Ihnen möchten wir aus den Rückmeldungen lernen, um das Zusammenleben in unserer Stadt zu verbessern.

Wann: 14.03.24 von 12:30 bis 17:30 Uhr

Wo: Hechelei im Ravensberger Park (Ravensberger Park 6, 33607 Bielefeld)

Die Studie und Veranstaltung sind eine Kooperation des Kommunalen Integrationszentrums Bielefeld und dem Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt an der Universität Bielefeld.

Im ersten Teil der Veranstaltung werden die Ergebnisse vorgestellt und unter anderem mit dem Sozialdezernenten der Stadt Bielefeld, Ingo Nürnberger und Prof. Dr. Andreas Zick von der Universität Bielefeld diskutiert. Zu Beginn der Veranstaltung gibt es die Möglichkeit, bei einem Mittagsimbiss anzukommen und sich auszutauschen.

Im zweiten Teil laden wir Sie ein, an den Workshops teilzunehmen. Wir bitten darum, sich zu einem der fünf Workshop anzumelden. Die Veranstaltung endet mit einem Open Space, der Möglichkeit zum Vernetzen bietet und einlädt, gemeinsam weiterzudenken. Durch die Veranstaltung führt Sie die Fachexpertin, Autorin und Moderatorin Souad Lamroubal.

Workshops:

  1. Zusammenhalt – Der gesellschaftliche Zusammenhalt wird als gefährdet eingestuft und manche Menschen nehmen kulturelle Unterschiede als Problem wahr. Wie lässt sich der Zusammenhalt verbessern?
  2. Integration – Häufig wird Integration als Anpassungsleistung von Einzelnen missverstanden. Wie sprechen wir über Integration und Migration und was muss sich in Bielefeld ändern?
  3. Diskriminierung – Viele Menschen erleben Diskriminierung in ihrem Alltag. Wie kann man Diskriminierung verhindern und Betroffene besser unterstützen?
  4. Hürden – Zwischen den Menschen und Institutionen in unserer Stadt werden die Hürden als groß wahrgenommen. Wie können Angebote menschlicher werden?
  5. Orte – Plätze und Stadtteile in Bielefeld können sowohl ausgrenzen als auch verbinden. Wie gelingt ein Miteinander im öffentlichen Raum?

Kurz vor der Veranstaltung werden die Ergebnisse zudem auf unserer Website veröffentlicht.

Behalten Sie das Bielefelder Integrationsmonitoring im Blick.

Wir freuen uns auf die gemeinsame Veranstaltung.

Anmeldung: Sie können sich mithilfe des Formulars unten anmelden. Nennen Sie uns bitte im Feld Bemerkung den Workshop, an dem Sie teilnehmen möchten. Anmeldefrist ist der 1. März 2024.

Bei Fragen stehen Ihnen Wilhelm Berghan (wilhelm.berghan@bielefeld.de, 0521- 51 6159) und Pauline Junker (pauline.junker@bielefeld.de, 0521- 51 23287) gerne zur Verfügung.

   

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    Informationen

    • Hechelei im Ravensberger Park
      Ravensberger Park 6
      33607 Bielefeld
    • für alle interessierten Bürger*innen und Akteur*innen der Integrations- und Migrationsarbeit
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    Alle Termine im vorliegenden Veranstaltungskalender wurden von Veranstaltern, Vereinen oder Zuständigen übermittelt. Bitte informieren Sie sich vor einem Besuch von Veranstaltungen, die nicht durch das KI Bielefeld durchgeführt werden, im Internet oder in der Presse. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der Informationen. Jede Haftung von Schäden, die durch die Nutzung der dargebotenen Informationen verursacht wurden, ist grundsätzlich ausgeschlossen.