KI Bielefeld – Was wir wollen und wer wir sind:

 

Das Teilhabe- und Integrationsgesetz des Landes Nordrhein-Westfalen setzt Akzente in der Integrations- und Bildungsarbeit, die von den Kommunalen Integrationszentren in NRW umgesetzt werden.
 
Das Kommunale Integrationszentrum (KI) Bielefeld informiert, unterstützt, begleitet und vernetzt in der Integrationsarbeit tätige Einrichtungen und Menschen. Die Grundlage der Arbeit ist das aktuelle Integrationskonzept „Diversität, Partizipation und Integration“. Das KI versteht Vielfalt, Mehrsprachigkeit und interkulturelle Kompetenz als wichtige gesellschaftliche Ressourcen.
 
Die Arbeitsschwerpunkte des KI Bielefeld sind:


1. Förderung der Integration, Teilhabe und des Zusammenlebens in Vielfalt durch
■ die Koordinierung der Aktivitäten und Angebote kommunaler Ämter und Einrichtungen sowie freier Träger,
■ die Zusammenarbeit mit und Förderung von Migrantenorganisationen, die nachhaltig das Ziel verfolgen, die Integration zu fördern,
■ das Erarbeiten von Strategien gegen jegliche Form der Ausgrenzung und struktureller Diskriminierung anhand von Angeboten und Projekten.
 
2. Erhöhung der Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen mit Zuwanderungsgeschichte durch
■ die Verbesserung der Zugangs- und Teilhabemöglichkeiten zu (schulischen) Bildungseinrichtungen und –angeboten,
■ die Beratung und Begleitung von Schulen bei interkulturellen Öffnungsprozessen,
■ spezifische Beratungsangebote für Neuzuwanderinnen und Neuzuwanderer,
■ die Beratung und Unterstützung der Eltern,
■ die Steigerung der Sprachkompetenz durch Projekte in Schulen.
 

Die 54 KI werden vom Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration und vom Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen mitfinanziert und sind über die Landeskoordinierungsstelle der Kommunalen Integrationszentren Nordrhein-Westfalen mit allen anderen KI in NRW vernetzt.

 

Schwerpunktziele
 
In den Bereichen Bildung und Integration als Querschnittsaufgabe

 
Um die gleichberechtigte Teilhabe am Bildungssystem zu optimieren, unterstützen wir Bildungseinrichtungen bei der Entwicklung und Umsetzung von demokratiefördernden, rassismuskritischen Maßnahmen. Übergreifendes Ziel ist dabei ein wertschätzender Umgang mit Vielfalt.
 
Wir möchten gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern Ausgrenzung und Rassismus innerhalb der Kommune abbauen und Einrichtungen bestärken, Diversität als hohen Wert und Ressource zu sehen.
 
Demokratieförderung und ein diskriminierungsfreies Miteinander liegen uns sehr am Herzen, so dass unsere Schwerpunkte sich in beiden Arbeitsbereichen des Kommunalen Integrationszentrums widerspiegeln. Die außerordentlich positive Resonanz auf unsere Angebote bestärkt diese Ausrichtung und damit die Fortsetzung der Schwerpunkte für weitere zwei Jahre.
 

 

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Erhalten Sie Einblick  in die Arbeit der 54 Kommunalen Integrationszentren

Auf der Homepage der Landeskoordinierungsstelle der Kommunalen Integrationszentren werden aktuelle Berichte aus den Einrichtungen abgebildet, die Angebote vor Ort und die Arbeit im Bildungs- und Integrationsbereich betreffen.

Diese können Sie hier einsehen:
http://www.kommunale-integrationszentren-nrw.de/
 
Auf der Homepage des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein Westfalen finden Sie ebenso die Rubrik „KI lokal":

https://www.mkffi.nrw/kommunale-integrationszentren

 

Die Best-Practice-Beispiele aus den KI liegen nun gebündelt in Form einer Broschüre vor. Die Broschüre können Sie hier downloaden.

Sie können den Imagefilm "Kommunale Integrationszentren - Integration gestalten"

über die Homepage der LaKi oder direkt hier herunterladen.

 

 

 

 



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Zuletzt aktualisiert am 19.09.2020, 13:04:22.